Ein hartnäckiger Fall…
Heute möchte ich einmal mehr darüber berichten, wie detektivisch ein Tierheilpraktiker manchmal suchen muss, bis er auf der richtigen Fährte ist.
Meine eigene Hündin Niña, 12 Jahre alt, Mops-Griffon-Mix, hatte in den letzten Monaten häufiger Probleme mit geschwollenen Lymphdrüsen, die großen unter den Ohren an den Kiefergelenken.
Mehrfach schwollen sie ziemlich urplötzlich an, so stark, dass die Schwellung auch außen gut zu sehen war.
Natürlich waren wir unzählige Male beim Tierarzt – Ohren okay, Augen okay, Nase und Zähne…
Da sie ein Nassfutter bekommt, verlegte ich mich schließlich auf einen gewissen Vitamin B Mangel – das Symptom der Abwehrschwäche gehört zu Vitamin B Mangel und Vitamin B wird beim Erhitzungsprozess des Fleisches zerstört.
Und ich hatte beobachtet, dass es immer dann auftrat, wenn sie nass geworden war, starkem Wind ausgesetzt war oder sich vielleicht ein wenig verkühlt hatte… das schien zu passen – zwar trug sie immer Mäntel und eigentlich hätte nichts passieren sollen, aber… Ich konnte es immer mit meinen homöopathischen Möglichkeiten wegbekommen, aber es kam halt immer super schnell wieder.
Unsere Tierärztin und ich waren leicht ratlos. Beim letzten Besuch war alles schlimmer geworden: ein Polyp im rechten Ohr, ein geschwollener Gehörhang, ein ziemlich unangenehmer Geruch aus dem Maul – auch das recht plötzlich, seit 2-3 Wochen. Dann fiel mir noch auf, dass sie Hartes (Leckerchen) nicht gerne wollte.
Ich habe vor sechs Wochen die Ausbildung zur Tierkommunikation gemacht und hatte auch schon Kontakt mit Niña aufgenommen. Ende letzter Woche dann hat sie den Kontakt zu mir von sich aus gesucht: ich bemerkte ihr Präsenz und gleichzeitig fühlte ich bei mir selbst ein schmerzhaftes Ziehen im letzten Backenzahn unten rechts. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es ist eine Entzündung in der Zahnwurzel, entsprechend ist von außen nichts zu sehen, das erklärte aber alles: den Geruch aus dem Maul, die Schwellung der Lymphknoten, das Problem mit dem Ohr auf der rechten Seite usw. Meine TK-Lehrerin hat das überprüft – checken, ob ich mir das auch nicht einbilde.
Der Operations-Termin war heute – bis dahin musste ich die Zeit irgendwie überbrücken, zum einem was ihre Schmerzen anbetrifft und zum anderen musste ich vor allem versuchen, die Entzündung zu reduzieren! Eine Operation in einem Bereich mit starker Entzündung ist keine gute Idee – Blutgefäße werden durch die Toxine der Eiterbakterien erweitert und die Blutstillung wird problematisch und auch die Wundheilung könnte problematisch werden.
Ich habe schon häufiger darüber berichtet, ich wende sehr gerne das energetische Verfahren des Stirnstriches an, nicht nur bei meinen Patienten, auch bei Niña – sie ist sehr empfindlich und mit der energetischen Gabe verschiedener Stirnstriche, kann ich Nebenwirkungen umgehen! Sie bekam also seit Freitag die Stirnstriche Zahnwurzel D30, Zahnschmerzen Komplex Z und Imipenem D30 von Dr. Heinrich Zeeden. Dr. Zeeden hat den Stirnstrich entwickelt: über das Stirnchakra, das dritte Auge, können homöopathische Mittel energetisch genauso eingestrichen werden, als erhielte der Patient das Mittel in Globuli-Form. Die Stirnstriche ‚Zahnwurzel‘ und ‚Zahnschmerzen Komplex Z‘ verstehen sich von selbst, ‚Imipenem‘ ist ein Antibiotikum, das auf diese Weise energetisch gegeben wird.
Resultat: die Schmerzen gingen zurück, zuletzt war es ‚nur‘ noch ein drückender Schmerz, nicht mehr das scharfe, pochende Klopfen von letzter Woche.
Zum Glück ist meine Tierärztin an meine Art zu denken und zu behandeln gewöhnt. Anstatt mich auszulachen, hat sie sich ein eigenes Bild gemacht, gründlich untersucht und dem Op-Termin zugestimmt.
Vor der Operation wurde ein Röntgenbild gemacht, um die Situation besser beurteilen zu können.
Fazit – der große Backenzahn hinten hat normalerweise drei Wurzeln – in Niñas Fall hatte sich die hintere schon fast komplett aufgelöst. Der Kleine daneben musste auch raus und noch zwei weitere, die meiner Tierärztin schon fast entgegen purzelten.
Niña hat das Ziehen und auch die Narkose gut überstanden, nun ist sie ihn los und ich hoffe sehr, dass die geschwollenen Lymphknoten nun erst einmal der Vergangenheit angehören.
Und ich bin begeistert, wie sehr die energetischen Verfahren der Tierkommunikation und des Stirnstriches mit der Schulmedizin Hand in Hand gehen konnten und die Ursachenforschung sowie die Entscheidung zur darauf folgenden Operation sehr erleichtert haben.
Halo Kath, das finde ich echt beeindruckend. Gott sei Dank, ist alles gut verlaufen. Schön, dass es eine kombinierte Behandlung gab und es Ninja gut geht 😍
Vielen Dank liebe Heike – jetzt müssen wir nur noch die Nachwirkungen der Narkose überstehen – momentan ist ihr schlecht… Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar! Liebe Grüße, Katharina