Austherapiert?

Kara-Mia (Album-Cover)

Kara-Mia ist eine 25jährige Stute, der im Herbst vergangenen Jahres ein Backenzahn gezogen worden ist. Danach entwickelten sich vier, zum Teil faustgroße Abszess-Gänge aus dem Unterkiefer, aus denen permanent Eiter floß. In diesem Sinne kommt nun eine Triggerwarnung – Fotos der Ausgänge in den verschiedene Stadien der Behandlung vom Beginn Ende Dezember 2025 bis Mitte Juni 2026 sind nicht schön anzuschauen. Sie verdeutlichen aber den Heilungsprozess und zeigen die Kraft der Homöopathie!  Austherapiert? So wurde mir die Patientin vorgestellt und dieser Artikel vollzieht die Stadien einer fantastischen Heilreise von Abszessen nach einem Zahnziehen beim Pferd. Die Tierärztin konnte keine Keime feststellen und zuckte sozusagen mit den Schultern. Im Nachhinein freue ich mich sagen zu können – von wegen: Austherapiert!!!

Im März 2025 hatte sich am Unterkiefer auf der linken Seite bei Kara aus dem Nichts eine Beule gebildet, das Röntgenbild war unauffällig. Die Beule war und ist hart wie Knochenmaterial. Die Eiterungen begannen, nachdem im Oktober 2025 auf derselben Seite ein Zahn gezogen worden war, im Kiefer fand sich zu diesem Zeitpunkt unter dem Zahn viel Eiter und Futterreste.  Die Beule ist nach wie vor vorhanden und nicht kleiner geworden – deshalb besteht der Verdacht auf einen Knochentumor.

Kara hat keine Probleme beim Fressen, nur der Eiter fließt stärker, wenn sie kaut. Nach dem Ziehen entstand die Vermutung durch Röntgenbilder, dass der Kieferknochen dabei gesplittert ist. Tatsächlich sind in den letzten Monaten mindestens zwei Splitter durch die Öffnungen der Abszesse herausgetreten.

Am 5. Januar 2026 sah es so aus: 

Ich wurde hinzugezogen zur Behandlung von Kara von Yvonne Gartner. Yvonne ist sehr vielseitig in der energetischen Welt unterwegs: Wer sie kennenlernen möchte, findet sie hier: Yvonne Gartner.  Tierkommunikatorin, Coach, Tierheilpraktikerin, Meditative Anleitungen, Hypnosecoach Meine Webseite: https://www.lass-dein-tier-sprechen.de/

Yvonne hat diese Reise energetisch begleitet, mit Tierkommunikationen, mit Unterstützung der Engel und vielen Ideen, die sie auf Anregung der Engel energetisch umgesetzt hat. 

Mein Part war die homöopathische Begleitung des Heilungsprozesses und diverse Anwendungen von tierheilpraktischer Seite. Eines war von Anfang an klar – es musste von innen heilen, von außen durfte sozusagen nichts geschehen. Zur Erhaltung der Keimfreiheit wurde lediglich mit Kolloidalem Silberwasser in einer 50 ppm gesprüht und eine zeitlang mit verdünnter Calendula Urtinktur getupft.

 

Kara erhielt und erhält diverse Produkte aus der alternativen Tierheilkunde, die im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration sowie Entzündungshemmung stehen, alles innerlich. Dazu gehörten: Drachenblut, Effektive Mikroorganismen, fermentierte Kräuter zur Regeneration der Darmflora, Artemisia annua (entzündungshemmend und antitumorös wirkend), getrocknete Schlüsselblumen, Selen und Ingwertee. Außerdem wurde sie eine Zeitlang gelasert.

Homöopathische Mittel gab es einige und sie veränderten sich mit dem Aussehen der Öffnungen – ich habe die Mittel und ihre Notwendigkeit regelmäßig überprüft und angepasst – manchmal war nur ein Potenzwechsel erforderlich.

Die Anamnese deutete auf eine psychische Beteiligung und zwischendurch haben wir eine Mobbing Situation klären können, unter der Kara sehr gelitten hat. In dieser Zeit bekam sie Schutz von uns, zum Beispiel in Form einer silbernen Pyramide, in die sie zweimal täglich gestellt wurde. Zur Anwendung kamen in diesen Monaten folgende homöopathische Mittel: Myristica sebifera, Merurius solubilis (zweimal über einen längeren Zeitraum) Ignatia amara (ebenfalls zweimal in unterschiedlichen Zeiträumen), Calendula Urtinktur innerlich und auch als Globuli, Causticum, Hepar sulfuris, Symphytum zur Knochenheilung, Ruta, Sulfur, Staphisagria und Silicea (damit wurde die Austreibung der Knochensplitter unterstützt).

Bis auf Calendula (Urtinktur und Globuli) habe ich alle Mittel ein- bis zweimal täglich energetisch per Stirnstrich verabreicht – Kara lebt Hunderte Kilometer weit weg von mir.

Am 18. März sah es so aus: von ursprünglich vier Ausgängen waren nur noch zwei offen, das Fell ist nachgewachsten. Der große Ausgang hat sich vollständig geschlossen.

 

Der Fliegenschutz verkompliziert ab Anfang April die Situation, die Haube reibt auf der Haut – nach einer Polsterung entspannt sich die Situation wieder: 

 

Am 24 Juni sieht es nun so aus: die Behandlung wird nun zunächst beendet. Effektive Mikroorganismen, Artemisia annua und Kolloidales Silber werden weitergegeben und wir hoffen, dass sich das letztes Bisschen auch noch zeitnah schließen wird. 

Selten ziehen sich Behandlungen von Tieren so engmaschig über so einen langen Zeitraum – ich bin dankbar über das Vertrauen der Halterin, die all unsere Ideen umgesetzt hat und uns jeden Tag Fotos schickte, damit wir entsprechend reagieren konnten. Die Zusammenarbeit mit Yvonne Gartner lässt mich jedes Mal mit offenem Mund da stehen, was energetisch alles möglich ist – das reichte vom Baden im jeweiligen Licht der Engel bis zu energetisch gesetzten Gold-Implantaten in die Wunde.

Ich wünsche Kara-Mia und ihrer Halterin noch viele gemeinsame Jahre ohne tägliches Waschen eitriger Wunden! 

 

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Und wer speziell zur Homöopathie mehr wissen möchte, ohne den Zeitdruck und die nötige Konzentration eines Vortrages oder Videos, kann hier in aller Ruhe schmökern: 

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Ich bin kein Tierarzt und gebe kein Heilversprechen. Körperliche Beschwerden und Verhaltensauffälligkeiten solltest Du immer vor Ort mit dem zuständigen Tierarzt oder Therapeuten besprechen. Auf meiner Homepage informiere ich  zu Tipps und Tricks  in der Alternativen Tierheilkunde aus meinem Praxis-Alltag.

 

 

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