Studien und Homöopathie

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Ein großer Kritikpunkt der Ärzte und Wissenschaftler an der Homöopathie ist die schwierige, ihres Erachtens nicht existente Studienlage…
 
Doch dies ist nicht so und das ist auch belegt:
Es gibt viele Studien, welche die Wirksamkeit der Homöopathie belegen und es gibt sogar Metaanalysen (“Metaanalyse, eine quantitativ-statistische Zusammenfassung anderer Arbeiten. Systematische Übersichtsarbeit, eine umfassende, auch qualitative Zusammenfassung aller Arbeiten zu einem Thema.” – Wikipedia).
 
Dies ist eine Zusammenfassung der Studienlage: Stefanovic Aleksandar, Das kann die Homöopathie, Erstaunliche Heilungen, Wissenschaftliche Beweise und Praxisbeispiele, Herbolzheim, 2014
 
Weiterhin: Der britische Veterinär und Homöopath John Saxton beschreibt in seinem Werk Textbook of Veterinary Homoeopathy, dass die allerseits anerkannte Doppelblindstudie eine Entwicklung einer homöopathisch arbeitenden Gruppe war:
 
“…in 1878, due to concerns about the placebo effect during provings, a blind tecnique was employed by a homoeopathic group in a homoeopathic trial sponsored by The Milwaukee Academy of Medicine and reported in the New York Homeopathic Times in March 1880 … and its major acceptance was in 1838 with a trial involving the use of sulphonamides in pneumonia.” (Textbook of Veterinany Homoeopahthy, John Saxton, Peter Gregory, Oxford 2005, Seite 17)
 
Übersetzung: Im Jahr 1878 wurde aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Placebo-Effektes während der (Arzneimittel)Prüfungen eine blinde Technik von einer homöopathischen Gruppe in einer von der Milwaukee Academy of Medicine gesponserten homöopathischen Studie angewendet, über die im März 1880 in der New York Homeopathic Times berichtet wurde … und deren Akzeptanz 1838 erfolgte bei einem entsprechenden Versuch, bei dem Sulfonamide bei Lungenentzündung eingesetzt wurden.
 
by Dr. Moumita SahanaSt

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